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Mit den »HÖRREISEN« haben wir einen alten audiolino-Schatz gehoben, der zu schön ist um im Archiv zu versauern: Von Dichtern und Forschern lassen wir uns Einblicke in Briefe und Reisetagebücher gewähren; So reisen wir mit Flaubert nach Ägypten, mit Dickens nach Rom und Venedig und mit Alexander von Humboldt nach Teneriffa.



Mit Alexander von Humboldt nach Teneriffa

Alexander von Humboldts Startpunkt zur „Reise in die Aequinoctial-Gegenden des neuen Kontinents“ war Teneriffa. Prostituierte versuchen, sein Schiff zu stürmen, die betrunkenen einheimischen Führer auf den Vulkan Pico del Teide entsorgen heimlich seine Steinproben. Der deutsche Entdecker spricht über die Urbevölkerung der „Guanchen“ ebenso wie über die einzigartig schöne Vegetation auf dem Eiland. Weiter


Mit Charles Dickens Nach Rom & Venedig

Als Charles Dickens im Sommer 1844 mit seiner Familie zu seiner Italienreise aufbrach, war er ein berühmter Mann. Der Autor von »Oliver Twist« ließ sich in Genua nieder und bereiste von dort das ganze Land. Das mittelalterliche Venedig ist für ihn »ein italienischer Traum«, in Rom wiederum versetzt er den Leser mitten hinein in den bunten Karnevalstrubel. Und auch Petersdom und Papst werden ironisch gewürdigt ... Weiter


Mit Gustave Flaubert nach Ägypten

1849 startete der damals 22-jährige Flaubert zusammen mit seinem Freund, dem Fotografen Maxime du Camp, in Kairo seine Reise durch Ägypten. Er befährt den Nil, sieht Theben, Keneh und das Rote Meer und erreicht schließlich Alexandria. Der große Literat beließ sein Tagebuch protokollarisch - und doch wird man das Gefühl nicht los, die Reise habe erst gestern stattgefunden. Weiter


Mit Heinrich Heine in den Harz

Seine berühmte »Harzreise« führt Heine 1824 von der muffigen Universitätsstadt Göttingen über Osterode nach Clausthal. Dort begibt er sich wider Willen unter Tage, eine »schmierige Angelegenheit«. Es folgen Goslar und schließlich die Besteigung des Brocken. Wunderbar ironisch schildert Heine anhand von Begegnungen mit anderen Wanderern typische Merkmale des deutschen Nationalcharakters. Weiter


Mit Erika & Klaus Mann an die Riviera

Sie waren jung, verwöhnt und genossen schon einigen Erfolg. Als Erika und Klaus Mann, Kinder des Literatur-Nobelpreisträgers Thomas Mann, 1931 einen Reiseführer über die Riviera verfassten, war ihnen das öffentliche Interesse sicher. Mit morbidem Vergnügen berichten sie aus dem abenteuerlichen Marseille mit seinen Etablissments für alle Lebenslagen, vom mondänen Cannes und natürlich aus dem Spieler-Paradies Monte Carlo. Weiter

 


Mit Franz Hessel durch Berlin

Sein Leben diente als Vorlage für François Truffauts Kino-Klassiker »Jules und Jim«, doch seinen Hauptverdienst erwarb sich Franz Hessel, indem er das Flanieren als Kunstform wiederentdeckte. Er sparziert 1929 durch Berlin und erspürt die Stadt in ihrer Vielschichtigkeit: Die hauptstädtischen Prunkbauten, den Potsdamer Platz, aber auch die Wohn- und Arbeitsviertel, etwa das Scheunenviertel am Alexanderplatz. Man muss sich »gehen lassen, um Berlin zu entdecken«, so lautet sein Motto. Weiter


Mit Mark Twain nach Paris

Mark Twains erster großer Publikumserfolg war kein Roman, sondern sein Reisebericht über »Die Arglosen im Ausland«. 1867 bereiste er mit einer Gruppe amerikanischer „Pauschaltouristen“ Europa. Twain ist über die kulturelle Zurückgebliebenheit des alten Kontinents entsetzt. Voll Bosheit, Ironie und Spöttelei berichtet er aus Paris über fehlende Seife, lebensbedrohliche Rasuren und skandalöse Tanzdarbietungen. Weiter